Diagnostik

Eingangsanalyse: FPZ-Methode

Rückenschmerzen gehören zu den medizinischen Phänomenen, mit denen nahezu jedermann im Laufe seines Lebens konfrontiert wird. Sie beeinträchtigen Gesundheit, Leistungsfähigkeit, persönliches Wohlbefinden und Lebensqualität.

Das Expertennetzwerk „FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN” hat herausgefunden, dass die wirbelsäulenstabilisierende Muskulatur eine Schlüsselfunktion für die Vorbeugung und Beseitigung von Rückenschmerzen hat.

Das FPZ KONZEPT gliedert sich in drei Maßnahmen, die systematisch aufeinander aufbauen:

1.   Analyse (Dauer: 90 Minuten)

2.   Aufbauprogramm (24 Therapieeinheiten à 60 Minuten)

3.   weiterführendes Programm (eine regelmäßige Therapieeinheit pro 5-10 Tage (Dauer jeweils 60 Minuten)

Auf der Basis der Analyseergebnisse wird für jeden Patienten ein maßgeschneidertes individuelles Therapieprogramm entwickelt. Regelmäßige Folgeanalysen dokumentieren die Fortschritte und ermöglichen die kontinuierliche Optimierung der Therapie. Alle Therapiemaßnahmen werden unter intensiver individueller Betreuung durch menschlich und fachlich kompetente Trainingstherapeuten mit spezieller Zusatzqualifikation durchgeführt. Dieses einzigartige Betreuungskonzept garantiert ein Maximum  an Wirksamkeit und Sicherheit bei einem Minimum an Zeitaufwand.

Online Antrag für gesetzlich versicherte Rückenschmerzpatienten:
www.spitzenmedizin.fpz.de

BIA Messung

(Bioelektrische Impedanz Analyse) www.egofit.de

Die Bio-Impedanzanalyse (BIA) gehört heute, in den unterschiedlichsten Fachdisziplinen, von den Sportwissenschaften über die Nephrologie bis zur Onkologie, vor allem aber in der Ernährungsmedizin und Ernährungsberatung, zum festen Bestandteil der diagnostischen Routinearbeit. Die Bestimmung der Körperbestandteile, wie Körperzellmasse, Muskelmasse und Fettmasse, in wenigen Minuten, macht die BIA zu einem wertvollen und unverzichtbaren Werkzeug. Neben der Beurteilung über den Ernährungszustand gibt die klinische BIA Aufschluss über den Wasserhaushalt, insbesondere die Aufteilung in den intrazellulären und den klinisch besonders bedeutsamen extrazellulären Wasseranteil. Außerdem kann somit der aktuelle Kalorienverbrauch im Ruhezustand ermittelt werden.

S3 Check

Der S3-Wert ist so wichtig wie die Herzfrequenz und der Blutdruck.
Die Körperstabilität ist die Grundvoraussetzung für eine gute Koordination sowie für die aktive Kontrolle von Haltung und Bewegung.

Untersuchungsziel:
Erkennung von Defiziten am funktionellen Bewegungsapparat. Innerhalb von 30 Sekunden werden Stabilität, Symmetrie und Sensomotorik eines Menschen einzeln analysiert. Der individuelle Gesamtwert (S3-Wert) erlaubt die Beurteilung der Koordinationsfähigkeit einer Person auf einer Skala von Normwerten. Der Vergleich der erzielten Ergebnisse ermöglicht die mitlaufende Erfolgskontrolle von Trainings- und Therapieverläufen. Anhand der Testwerte kann automatisch ein Trainingsprogramm erstellt werden. Das Verfahren ist patentiert und wissenschaftlich anerkannt.

Alle oben angegebenen Möglichkeiten sind grundsätzlich keine Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen, zum Teil aber Bestandteile einzelner Kassenverträge. Bitte halten Sie bei Interesse persönlich Rücksprache.